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ELEKTROSMOG

Das Wort „Elektrostress“ trifft die tatsächlichen biologischen Belastungen eigentlich viel besser als „Elektrosmog“, da der menschliche Körper durch zu starke und eingeschränkte oder dauerhafte Feld- oder Frequenz-Einflüsse tatsächlich in einen Stresszustand versetzt wird.

Elektrosmog ist mit unseren fünf Sinnen nicht direkt wahrnehmbar. Aber seine Folgen machen sich in Form von vermindertem Wohlbefinden, gesundheitlichen Beeinträchtigungen und sogar lebensbedrohlichen Erkrankungen nachweislich bemerkbar. Für manche Menschen mehr, für andere weniger, für den einen früher, für den anderen später. Doch obwohl dies schon seit Jahrzenten bekannt und durch wissenschaftliche Studien hinreichend belegt ist, wird Elektrosmog von Seiten der Regierung und insbesondere der Wirtschaft nach wie vor als „unschuldig” deklariert – ein ungerechtfertigter Freispruch, mit dem die VIVIPRO-Plattform durch den Zugriff auf Studien, Literatur und Kurse für Gesundheitsberater aufräumt.

Es ist für unseren Organismus absolut kein Kinderspiel, mit der alltäglichen Elektrosmogbelastung aufgrund von Nieder- und Hochspannungsleitungen, Rundfunk- und Fernsehsendern, Radaranlagen, Mobilfunkantennen (1G-5G) und -telefonen, WLAN, Bluetooth und weiteren schnurlosen Kommunikationsanlagen und -technologien umzugehen.

Die Gefährdung durch Elektrosmog ist nach wie vor umstritten, obwohl er unseren Organismus nachweislich schädigen kann. Zahlreiche Studien bieten ausreichend Daten, die diese Schlussfolgerung stützen. Darüber hinaus deuten viele dieser Studien darauf hin, dass die derzeit festgelegten Expositionsgrenzwerte (erlaubtes Ausmass, dem man ausgesetzt sein darf) viel zu hoch sind – Untersuchungen zeigen direkte Verbindungen zwischen der elektromagnetischen Strahlung und Krankheitsbelastungen auf.

FRAGE: Ist Strahlung nicht immer ungesund für den Körper?

FRAGE: Was genau ist dann ungesunde Strahlung?

FRAGE: Kann man Elektrosmog ausgrenzen oder neutralisieren?

FRAGE: Wenn man Elektrosmog nicht wirklich ausschließen kann, was tun?

VIVIPRO PRODUKTE

Für Gesundheit – Erleichterung – Wohlbefinden –
Balance und Aufklärung

 

Nachts belastet Elektrosmog besonders!

Heute wissen wir, dass es von grosser Bedeutung ist, ob die Belastung tagsüber in der Aktivphase des Körpers erfolgt oder nachts im Ruhezustand. Der Organismus braucht die Ruhe der Nacht, um sich von der Tagesanstrengung zu erholen und sich allgemein zu regenerieren. Belastungen im Ruhezustand des Körpers haben daher eine viel schädlichere Auswirkung auf physiologische Vorgänge im Organismus. Deshalb ist der vordringlichste Wunsch gesundheitsbewusster Menschen ein feldfreier oder zumindest feldarmer Schlafplatz. Neben den allgemeinen Grenzwerten sollten entsprechend angepasste Vorsorgewerte für Wohnbereiche erlassen werden.

ELEKTROSMOG: Was ist das?

Der Begriff “Elektrosmog” tauchte erstmals in den 1960er-Jahren in den Medien auf. “Smog” ist ein Kunstwort, das aus den englischen Wörtern “Smoke” (Rauch) und “Fog” (Nebel) gebildet wurde und einen aus Schadstoffen bestehenden Nebel bezeichnet.

In Anlehnung daran steht Elektrosmog für elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder, die sich wie ein Nebel über Gebiete flächendeckend erstrecken. Heute wird Elektrosmog auch als elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU: Elektromagnetische Verträglichkeit mit Schwerpunkt auf Umweltauswirkungen) definiert, eine Bezeichnung für die Belastung der Umwelt durch künstlich erzeugte elektrische und magnetische Felder sowie durch elektromagnetische Wellen.

Hinweis: Im Sprachgebrauch werden die Begriffe elektromagnetische Wellen, Strahlung und Phontonen oft synonym verwendet.

Definition “Feld” (Physik)
Ein “Feld” besteht aus einem Raum, der leer oder stofferfüllt sein kann. Darin gibt es messbare physikalische Eigenschaften, die jedem Raumpunkt zugeordnet werden können. Oder anders ausgedrückt: Ein Feld ist ein Gebiet, innerhalb dessen jedem Punkt ein bestimmter Wert einer (physikalischer) Grösse zugeordnet werden kann.

Woher kommt ELEKTROSMOG?

Alle Leitungen um uns herum, in denen elektrischer Strom fliesst oder schwingt, geben unsichtbaren Elektrosmog in die Umgebung ab. Ob zu Hause, im Auto, am Arbeitsplatz und meist auch in der Freizeit sowie im Urlaub: Wir sind von Elektrosmog umgeben. Zusätzlich werden wir überall auf der Erde durch gezielt verursachten Elektrosmog “bestrahlt”. Dafür sorgen Sendestationen für TV, Radio, Mobilfunk, Richtfunk, Radar und unzählige Satelliten, die unseren Planeten umkreisen.

Die wichtigsten Erzeuger von Elektrosmog sind heute: Nieder- und Hochspannungsleitungen, Rundfunk- und Fernsehsender, Radaranlagen, Mobilfunkantennen (1G-5G) und -telefone, WLAN, Bluetooth und weitere schnurlose Kommunikationsanlagen und -technologien.

Wie entsteht ELEKTROSMOG?

Weltweit wird die elektrische Energieversorgung am häufigsten mit Wechselstrom vorgenommen. Fliesst elektrischer Wechselstrom, entstehen – physikalisch betrachtet – zwei scheinbar unabhängige Wirkungen: eine elektrische und eine magnetische Wechselwirkung. Da beide über einen bestimmten Abstand hinweg messbar sind, wird dieser räumliche Bereich auch als “Feld” bezeichnet. Bei elektrischer Gleichspannung ohne Stromfluss entsteht lediglich ein elektrisches Feld.

Werden elektrische oder magnetische Felder durch Wechselstrom oder Pulse erzeugt, überträgt sich die Frequenz des Wechselstroms beziehungsweise der Pulse auf die erzeugten Felder. Diese schwingen dann genau im Rhythmus des elektrischen Stroms. Die Frequenz, also die Häufigkeit des Wechselns, wird in der Einheit “Herz” (Hz) angegeben; als Zeitmass dient eine Sekunde. 10 Hz heisst, dass der Strom 10 vollständige Schwingungen in einer Sekunde durchführt. Eine vollständige Schwingung bedeutet hierbei die Bewegung hin und zurück, somit sind damit 20 Richtungswechsel verbunden.

Der Begriff “Elektrosmog” wird somit den tatsächlichen Gegebenheiten nur wenig gerecht, da physikalische Belastungen durch Felder und Wellen nicht mit den englischen Begriffen für Rauch und Nebel beschrieben werden können. “Elektrostress” trifft die tatsächlichen biologischen Belastungen besser, da der menschliche Körper durch zu starke oder dauerhafte Feld- oder Welleneinflüsse tatsächlich in einen Stresszustand versetzt wird.

Je stärker der Strom, desto mehr Elektrosmog

Elektrosmog kann sowohl aus elektrischen wie magnetischen Feldern als auch aus einer Kombination beider Felder bestehen. Er wird im Allgemeinen unter anderem durch Stromfluss in elektrischen Leitern erzeugt. Dabei bewegen sich Elektronen, also elektrisch negative geladene Teilchen, in einem Draht aufgrund eines Potenzialgefälles. Da elektrische Leiter stets einen gewissen Widerstand aufweisen, geht ein Teil der Elektronenenergie in Form von Wärme verloren. Je stärker der elektrische Strom ist, desto mehr Elektronen fliessen und desto stärker ist die elektromagnetische Abstrahlung. Dies gilt sowohl für die gewollte Abstrahlung von Sendeanlagen als auch für die ungewollte Abstrahlung von Stromleitungen.

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